Ländercheck:
Privater Hochschulsektor
Der Ländercheck des Stifterverbandes untersucht Größe und Dynamik
des privaten Hochschulsektors in Deutschland. Berlin, Hamburg,
Bremen und Hessen liegen im Vergleich vorne.
Klicken Sie in der Deutschlandkarte auf ein Bundesland Ihrer Wahl,
um mehr zu den Detailergebnissen zu erfahren.
Kategorien |
Bewertung |
Status quo(2008) Dynamik(2000/2008) |
Spitzengruppe Mittelgruppe Schlussgruppe |
Der Ländercheck: Barometer im Wettbewerb der BundesländerDer Ländercheck überprüft regelmäßig den Stand und die Wirkungen des föderalen Wettbewerbs auf unterschiedlichen Feldern der akademischen Bildungs- und Innovationspolitik und zeichnet Landkarten Deutschlands, die Orientierungen bieten für politische Standortdebatten. Der Ländercheck ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. |
Ergebnisse des Länderchecks im Überblick
Die drei Stadtstaaten Berlin,
Hamburg und Bremen sowie
Hessen haben im Bundesländer-
vergleich den größten privaten
Hochschulsektor. Die vier Bundes-
länder lagen bei allen drei Indika-
toren (Anzahl der privaten Hoch-
schulen, Anzahl der Studierenden
und Höhe der Einnahmen) über
dem bundesdeutschen Durchschnitt.
Einen besonders kleinen priva-
ten Hochschulsektor haben da-
gegen Sachsen-Anhalt, Branden-
burg und Mecklenburg-Vorpommern.
Sie haben jeweils nur eine private
Hochschule. Sachsen hat es als
einziges ostdeutsches Flächenland
geschafft, einen größeren privaten
Hochschulbereich zu etablieren.
Bei den westdeutschen Ländern
ist der private Hochschulsektor in
Rheinland-Pfalz und Bayern unter-
durchschnittlich ausgeprägt.
Schleswig-Holstein ist das einzige
Bundesland, in dem der private
Hochschulsektor in den vergange-
nen Jahren an Größe einbüßte.
Flexible Studienformen sind bun-
desweit wesentliches Profilmerkmal
des privaten Hochschulsektors. Inter-
nationalität und Forschung sind Pro-
filmerkmale weniger privater Hoch-
schulen. Besonders international
sind sie in Bremen und im Saarland.
Forschungsstarke Hochschulen fin-
den sich in Baden-Württemberg,
Bremen, Hessen und Nordrhein-
Westfalen.
Hamburg und Bremen sowie
Hessen haben im Bundesländer-
vergleich den größten privaten
Hochschulsektor. Die vier Bundes-
länder lagen bei allen drei Indika-
toren (Anzahl der privaten Hoch-
schulen, Anzahl der Studierenden
und Höhe der Einnahmen) über
dem bundesdeutschen Durchschnitt.
Einen besonders kleinen priva-
ten Hochschulsektor haben da-
gegen Sachsen-Anhalt, Branden-
burg und Mecklenburg-Vorpommern.
Sie haben jeweils nur eine private
Hochschule. Sachsen hat es als
einziges ostdeutsches Flächenland
geschafft, einen größeren privaten
Hochschulbereich zu etablieren.
Bei den westdeutschen Ländern
ist der private Hochschulsektor in
Rheinland-Pfalz und Bayern unter-
durchschnittlich ausgeprägt.
Schleswig-Holstein ist das einzige
Bundesland, in dem der private
Hochschulsektor in den vergange-
nen Jahren an Größe einbüßte.
Flexible Studienformen sind bun-
desweit wesentliches Profilmerkmal
des privaten Hochschulsektors. Inter-
nationalität und Forschung sind Pro-
filmerkmale weniger privater Hoch-
schulen. Besonders international
sind sie in Bremen und im Saarland.
Forschungsstarke Hochschulen fin-
den sich in Baden-Württemberg,
Bremen, Hessen und Nordrhein-
Westfalen.
Status quo
Dynamik
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Der Ländercheck ist eine Initiative des