Andere Ländervergleiche
Eine Übersicht mit Untersuchungen und Analysen zu Wissenschaft und Hochschule in Deutschland
(in chronologischer Sortierung):
| Bildungsautonomie: Zwischen Regulierung und Eigenverantwortung Der Aktionsrat Bildung hat sein viertes Jahresgutachten zur Bildungsautonomie vorgelegt. Das Expertenrating der Ländergesetzgebung unternimmt den Versuch, den juristischen Autonomiegrad der Schulen und Hochschulen in definierten Bereichen zu erfassen und alle 16 Bundesländer aufgrund ihrer jeweiligen rechtlichen Bestimmungen zu bewerten. Die vergleichende Darstellung soll dabei die Vorbildfunktion einiger Länder hervorheben und andere motivieren, ihren gesetzlichen Rahmen zu lockern. (veröffentlicht: März 2010) PDF-Download |
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| Wie stark beteiligte sich Deutschland am 6. Forschungsrahmenprogramm der EU? Das BMBF hat eine Studie zur deutschen Beteiligung am 6. Forschungsrahmenprogramm der EU veröffentlicht. Die Analyse der deutschen Projektbeteiligung im Rahmenprogramm, eine Auswertung des Mannheimer Innovationspanels (MIP) sowie Interviews und schriftliche Be- fragungen unter Wissenschaftlern und EU-Referenten erläutern den Stellenwert deutscher Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Rahmenprogramm sowie die Motive und Bewertung der Beteiligung aus Nutzersicht. Die Studie umfasst auch einen Ver- gleich der Bundesländer. (veröffentlicht: 2009) PDF-Download |
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| Welches Land liegt im Innovationswettbewerb vorn? Die Bertelsmann Stiftung dokumentiert in einem groß angelegten Vergleich die Bedingungen für Innovation in den deutschen Bundesländern. Auf der Basis empirischer und theoretischer Erkenntnisse beschreiben die Autoren einerseits den aktuellen Innovationserfolg der deutschen Bundesländer und andererseits die jeweiligen Bedingungen für Innovation, die die Grundlage für zukünftigen Erfolg sind. Die Ergebnisse für 2009 werden als Indizes für den Innovations- erfolg sowie die jeweiligen Bedingungen in den Bereichen Bildung, Forschung, Entwicklung und Unternehmertum dargestellt. (veröffentlicht: Oktober 2009) Mehr Info |
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| Vom Kindergarten bis zur Uni: Welches Bundesland schneidet in der Bildungsstatistik am besten ab? Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Der seit 2004 jährlich erstellte Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wertet zur Beantwortung dieser Fragen über 100 Indikatoren vor allem des Statistischen Bundesamtes aus. Das reicht von der Zahl der Schulabbrecher pro Bundesland bis zur Zahl der frisch gekürten Doktoren, die von einer Universität kommen. Der jüngste Bildungsmonitor 2009 basiert auf den Zahlen von 2007. (veröffentlicht: August 2009) Mehr Info |
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| Wie nachhaltig ist die Wissenschaftspolitik der Bundesländer? Im Weblog "Nachhaltige Wissenschaft" wird diskutiert, wo die 16 deutschen Bundesländer in der Ausdifferenzierung des deutschen Wissenschaftssystems stehen. Denn nicht nur einzelne Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen stehen vor der Herausforderung der Profilbildung, auch die einzelnen Bundesländer als zentrale wissenschafts- und hochschulpolitische Instanzen stehen vor der Frage, mit welcher Form der Wissenschafts- und Hochschulpolitik sie sich fit für das 21. Jahrhundert machen. Das Weblog wurde ins Leben gerufen vom ehemaligen Präsidenten der Universität Oldenburg, Uwe Schneidewind. (veröffentlicht: August 2009) Mehr Info |
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| Welche Antworten auf den demografischen Wandel haben die Bundesländer für ihre Hochschulen? Der demografische Wandel ist eine der zentralen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen Deutschlands in den nächsten Jahrzehnten. Wir werden älter, wir werden weniger und wir werden heterogener. Alle drei Entwicklungen haben massive Auswirkungen auf das Hochschulsystem. Welche Antworten haben die Bundesländer auf den Demographischen Wandel? Das CHE hat Länderberichte erstellt, welche die Auswirkungen auf die einzelnen Länder darstellen und erste Einschätzungen der Maßnahmen der Länder liefern. (veröffentlicht: April 2009) PDF-Download |
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| In welchen Bundesländern gibt es die größten Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem? Der Aktionsrat Bildung ist ein Expertengremium der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, das sich einmal jährlich zu Brennpunktthemen in der Bildung äußert. Es soll aktuelle politische Entscheidungen vor dem Hintergrund empirischer Befunde bewerten und der Politik konkrete Handlungsempfehlungen geben. Im Jahr 2009 hat das Jahresgutachten des Aktionsrates zum ersten Mal einen Vergleich der Bundesländer enthalten. Thema: Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem. (veröffentlicht: März 2009) Mehr Info |
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| Welche Auswirkungen hat die Föderalismusreform auf die Länder? Mit der Föderalismusreform haben sich die Länder einen Hochschulqualitätswettbewerb auferlegt. Für das Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF) lauten die beiden zentralen Fragen dieses Qualitätswettbewerbs: Wie erfolgreich werden in den einzelnen Hochschulregionen bzw. Bundesländern Qualitäten in Forschung und Lehre entwickelt? Inwieweit werden mit regional unterschiedlichen Hochschulpolitiken Qualitätsziele und gesellschaftlich erwünschte Effekte der Hochschultätigkeit erreicht oder aber verfehlt? Das Institut möchte die kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen der föderalen Strukturierung des deutschen Hochschulsystems systematisch in den Blick nehmen und fortlaufend empirisch begleiten. (veröffentlicht: 2008) Mehr Info |
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| Welches Bundesland ist fit für die Zukunft? Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut hat ein Zukunftsranking erstellt. Es vergleicht die Bundesländer auf der Grundlage zahlreiche Indikatoren in den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung, Demographie sowie Öffentliche Finanzen und zeigt Entwicklungstendenzen bis zum Jahr 2020 auf. Im Mittelpunkte der Studie steht die Frage, ob man eine Annäherung im wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer erwarten kann. (veröffentlicht: 2007) Mehr Info |
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| Welche technologischen Innovationspotenziale gibt es in den Bundesländern? Die regionale Verteilung von Technologieschwerpunkten analysiert die Innovations- und Technikanalyse (ITA). Ihre Aufgabe ist es, technologische Entwicklungen frühzeitig daraufhin zu untersuchen, welche Chancen sie eröffnen können und in welchen Bereichen die Forschungspolitik agieren sollte. Charakteristische Handlungsfelder, die daraus entwickelt werden, sind neue Förderschwerpunkte oder die Förderung von Verbünden aus Forschung und Wirtschaft. Die Kernfrage lautet: Welche neuen Technologien entwickeln sich und wie ist die deutsche Forschungslandschaft darauf vorbereitet? (veröffentlicht: 2006) Mehr Info |
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| Wie gut sind die Studienbeitragsgesetze in den einzelnen Bundesländern gemacht? Gestaltungsfreiheit, Sozialverträglichkeit, Studierendeneinfluss, Transparenz, Nachhaltigkeit: Die Studienbeitragsgesetze müssen diese Kernkriterien erfüllen, damit sie in einem Länder- vergleich des CHE aus dem Jahr 2006 gut abschneiden. Im Ergebnis zeigt sich eine insgesamt recht gute Umsetzung, Verbesserungsmöglichkeiten bestehen v.a. in der Gewährung größerer Autonomie und weiterer Handlungsspielräume für die Hochschulen und in der weitergehenden Sicherstellung von Konsistenz und Kalkulierbarkeit. (veröffentlicht: 2006) PDF-Download |
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| Wie viel Autonomie geben die Hochschulgesetze? Bereits im Jahr 2002 hat der Stifterverband einen Vergleich der Landeshochschulgesetze veröffentlicht. Viele der darin aufgestellten Kriterien und Leitbilder haben bis heute ihre Aktualität für die Beurteilung von Hochschulgesetzen nicht verloren. (veröffentlicht: 2002) PDF-Download |
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